Test: Harley-Davidson Road Glide Special – Wunderschön, nichtsdestotrotz nicht perfekt

Wer schön sein will muss leiden, sagt ein Urteilsspruch. Dasjenige trifft sogar empor die bildschöne Harley-Davidson Road Glide Special zu: Sie überzeugt mit ihrem prächtigen Treibkraft, hoher Fahrsicherheit und stimmigem Gestaltung empor ganzer Linie. Doch in einem Zähler braucht ihr Fahrzeugführer Nehmer-Qualitäten.

Sieben Modelle finden sich einzeln im Touring-Modellprogramm von Harley-Davidson. Die fünf wichtigsten von ihnen weisen seither dem Modelljahr 2020 serienmäßig ein umfangreiches Fahrsicherheitssystem empor, es heißt ,,Reflexreaktion Defense Rider System” oder von kurzer Dauer RDRS.

Zu den fünfen gehört sogar die Road Glide Special. Unlust dieser Limitierungen dieser Corona-Zeit nachher sich ziehen wir ihr präzise empor den Zahn wahrnehmen können. Mit ihrem überaus stimmigen Bagger-Gestaltung, ihrem in punkto Leistung wie sogar Laufkultur voll überzeugenden, luft- und wassergekühlten Zweizylinder-Vanadium-Treibkraft und ihrer insgesamt gediegenen Wohnungseinrichtung sowie dem neuen RDRS überzeugt dies rund 29.000 Euro kostende Schmuckstück im rabenschwarzen Outfit empor ganzer Linie. Wäre da nur nicht ein Detail, dies so keiner zu einem Radl dieser Stil passt. Wohlfühlen dieser Warteschlange nachher.Zwar stillstehen für jedes jedes die Beschleunigung dieser inklusive Fahrzeugführer von kurzer Dauer eine halbe Tonne schweren Road Glide Special nur 66 kW/90 PS zur Verfügung, doch kommt dank des enormen Drehmoments von 163 Newtonmetern kaum dieser Wunsch nachher mehr Leistung empor. Hubraum, in diesem Samenkern sagenhafte 1.868 Kubikzentimeter, ist regulär durch nichts zu ersetzen. Schon aus 1.500 Touren schiebt die mit einer fantastischen Gasannahme gesegnete Road King davon, dass es eine Freude ist. Nur selten ertappt man sich in diesem Kernpunkt, die 3.000er Marke zu übertreten – zu welchem Zweck sogar, denn unterm Fahrzeugführer werkt dies mächtige Triebwerk wie Arnold Schwarzenegger in seinen besten Terminator-Zeiten. Wer mal Kilometer fressen will und dazu empor dieser Corona-freien Schnellstraße dem Tempomat 145 Sachen vorgibt, liest empor dem Drehzahlmesser ohne Rest durch zwei teilbar mal 3.500 Umdrehungen pro Minute. ab. Unlust ihrer Schrankwandfront säuft die Fuhre erstaunlicherweise nicht: Mehr qua 5,9 Liter pro 100 Kilometer schafften wir im gemischten, stets zügig absolvierten Manufaktur nicht, zumindest ein halber Liter weniger qua dieser Normwert. Man kann deswegen leichtgewichtig 350 Kilometer ohne Tankstopp pendeln.Nicht wirklich Spaß macht dieses Tun gewiss jenseits von Zeitmaß 120. Zwar ist dieser Windschutz dank dieser voluminösen Shark-Nose-Wandbekleidung (,,Haifisch”) besser qua empor dieser zugehörig konzipierten Street Glide, handkehrum richtig gut ist er nicht. Schnellstraße-Richtgeschwindigkeit erscheint empor Dauer stressig und zu laut. Zwar können die zwei 25 Wattenmeer starken Riesen-Prügeln des Boom Kartonage GTS-Infotainmentsystems erstaunlich gut gegenhalten, handkehrum Menorrhagie Verwässerung ziehen sich dann doch. Dasjenige ist schade, denn Sitzposition, Sitzqualität und sogar die Armhaltung am breiten, griffigen Lenkrad sind für jedes jedes durchschnittsgroße Fahrzeugführer perfekt. Vielleicht sollte Harley doch einmal oben zusammenbinden elektrisch verstellbaren Windschild nachdenken.Nicht nachdenken sollten die Amis oben eine wirksamere Federung; sie sollten sie leichtgewichtig liefern, und zwar schnellstens. Denn dies Ansprechverhalten dieser montierten Federelemente wie sogar die Aufsaugen von Stößen und sogar Stößchen ist miserabel. Mal fährt eine Brückenfuge ins Kreuz, mal zucken und wedeln die Unterarme am Lenkrad, wenn dies Vorderrad empor unebenem Straßenpflaster unterwegs ist. Hierbei ist die Fahrwerksauslegung ganz und keiner unwohl: Die Road Glide zieht empor Feinasphalt souverän ihre Spur, lässt sich leichtgewichtig in Kurven einlenken und hält stabil den gewählten Radius. Man muss sich schon anstrengen, um die Kurven im Wortsinne ,,Scharren” zu können. Ein dickes Lob ist sogar dieser sehr leistungsfähigen, bestens ansprechenden Bremsanlage zu zollen. Dasjenige Fahrvergnügen empor perfektem Untergrund ist fulminant. Doch dies Absolvieren nicht-perfekter Verwässerung gerät zum Härtetest; leider kommt dies häufiger vor qua man es qua Tab dieses monströsen Eisenrosses gerne hätte.Dass dies Rangieren einer Road Glide Special keine Freude ist, überrascht wohl niemanden. Doch dank des guten Bodenkontakts lässt sich zusammen mit kernigen Manövern empor engem Raum gut mitfußeln, und mit dieser Zahl dieser bestandenen Prüfungen wächst sogar dies Selbstvertrauen des Fahrers oder sogar dieser Fahrerin. Zum Hochgefühl. Insofern ist die niedrige Sitzhöhe von 69,5 Zentimetern ein Segen, wodurch dieser Sitzkomfort, wie oben gesagt, ausgezeichnet ist. Obwohl die Füße relativ weit vorne ruhen die Erlaubnisschein nach sich ziehen, ist die Fahrzeugführer-Pose nicht inaktiv, eine ausgezeichnete Problembeseitigung deswegen. Schon seither Jahrzehnten bietet Harley-Davidson umfangreiche Möglichkeiten, reichlich Währungs… Zubehörteile zu investieren; zu den Seltenheitswert nach sich ziehen empfehlenswerten Teilen zählt die Schaltwippe, mit deren Hilfe die Gangwechsel beim Hinaufschalten luftig per Hacke erfolgen können. Gletscher ist welches ebenfalls immer Wichtige an Bord: Dasjenige wohltuende Sicherheitsnetz des RDRS mit Kurven-Antiblockiersystem, elektronischer Bremskraftverteilung, dynamischer Traktionskontrolle, Antriebsschlupfregelung sowie dem Fahrzeughalteassistenten. High-Tech, wie andere Hersteller sie sogar nicht besser können. Harleys automatische Blinkerrückstellung ist unübertroffen. Zudem gibt es eine sehr leistungsfähige Lumineszenzdiode-Doppelscheinwerferanlage, dies leider nicht wahllos bedienbare Navigationssystem und zusammenbinden Scholle (leider nicht hinterleuchteter) Bedienungsknöpfe, -tasten und Joysticks; wer seine Harley handkehrum oft genug fährt, wird’s wohl lernen.Bedeutsam sind zusammen mit dieser seither 117 Jahren bestehenden Kultmarke Harley-Davidson die Punkte Gestaltung und Weiterverarbeitung. Letztere ist solange solange bis ins Detail tadellos; sogar ist dies Gestaltung dieser prächtig motorisierten Road King Special rundweg stimmig. Nicht auszudenken, wie mit Verbrauch sich eine Road Glide Special pendeln ließe, wenn ihr Fahrkomfort empor dem Niveau des Designs läge…Technische Information Harley-Davidson Road Glide SpecialMotor: Luft- und flüssigkeitsgekühlter 45-Qualität-Vanadium-Twin, 1868 ccm Hubraum, 66 kW/90 PS zusammen mit 5.020 Umdrehungen pro Minute., 163 Nm zusammen mit 3.000 Umdrehungen pro Minute; Einspritzung, 6 Gänge, Zahnriemen.Fahrwerk: Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen; Upside-down-Telegabel ø 49 mm vorne, 11,7 cm Federweg; Zweiarmschwinge aus Stahlprofil, zwei Federbeine, Federbasis hydraulisch einstellbar, 7,6 cm Federweg; 7-Speichen-Leichtmetallgussräder; Reifen 130/70 B 18 (vorne) und 180/55 B 18 (hinten). 30 cm Doppelscheibenbremse vorne, 30 cm Einscheibenbremse hinten.Assistenzsysteme: Zweikreis-Antiblockiersystem mit Kurvenfunktion, dyn. Traktionskontrolle, Antischlupfkontrolle, aut. Blinkerrückstellung, Keyless Ride, Reifendruckkontrollsystem, Wegfahrsperre, Tempomat, Boom-Kartonage mit NavigationssystemMaße und Gewichte: Radstand 1,625 m, Sitzhöhe 69,5 cm, Inertia fahrfertig inkl. Koffer 387 kg, Zuladung 242 kg; Tankinhalt 22,7 Liter.Fahrleistungen: 0-100 km/h ca. 6 s, Höchstgeschwindigkeit 175 km/h. Normverbrauch lt. WMTC-Norm (EU 4) 6,1 l/100 km, im Test 5,1-5,9 l/100 km (ohne Korrektur dieser Tacho-Voreilung)


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