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Solorennen: Triumph Thruxton RS siegt im Fahrbericht

Erst Rote-Heer-Gruppe-Flugplatz, dann Rennstrecke: Thruxton im britischen Hampshire muss ein herrlicher Ort zu Gunsten von Motoren-Liebhaber sein. Seitdem dem Zeitpunkt 1955 donnern dort Motorräder obig den rissigen Erdpech einstiger Flugfelder und Umlaufstraßen. Triumph konkurriert in vergangener Zeit unter den 500- Meilen-Langstreckenrennen mit Norton. 1964 läuft deren Entwickler Doug Hele zu Triumph obig und krempelt die Bonneville um. Dasjenige scharf gemachte Motorrad heißt „Thruxton Specifiation“, holt prompt drei Jahre in Folge den Triumph und fährt 1969 in den Händen von Malcolm Uphill unter welcher Tourist Trophy die erste Runde mit 100- Meilen-Schnittwunde in welcher Production-Lebensgewandtheit. Triumph baut nachdem den Homologationsmotorrädern noch manche wenige Maschinen zu Gunsten von ausgewähltes Klientel, nachdem verschwindet welcher Name zu Gunsten von nachhaltig Zeit in welcher Schublade. Solange solange bis die Vermarktung-Strategen aus Hinckley ihn 2004 entstauben und den Thruxton-Schriftzug hinauf vereinigen Serien-Kaffeehaus- Racer mit 900-Kubik-Twin kleben. 2016 löst ein völlig neu konstruiertes Motorrad mit 1200 Kubik die bisherige Thruxton ab. Seine jüngste Ausbaustufe heißt Thruxton RS und ersetzt sowohl dies bisherige R-Schema denn sogar die zurückgeblieben verkaufte Sockel-Version. Und damit genug welcher Geschichtsstunde. Zündung! Wenn welcher Crossplane-Zweizylinder die Restbestand seiner Detonationen durch die beidseitigen Auspuffrohre schickt, muss man eine Träne beim Gedanken an dies nahende Fälligkeitsdatum welcher Verbrennungstechnik verdrücken. Dieser tief grollende Bass taugt zu Gunsten von Gänsepelle am Hinter­kopf. God save Otto-Kraftstoff. Nun ist die Triumph zwar weit weit von leise, hingegen unter weitem nicht so obszön wie deutsche Retro-Zweizylinder. Z. Hd. dies RS-Schema gingen die Ingenieure dem Triebwerk wiederholt an die Wäsche. Sie reduzierten die inwendig Reibung und sparten Inertia ein. Zum Exempel da sein die Ventildeckel statt  aus Aluminium aus Magnesium, die Wandstärken welcher Motordeckel hinschlagen irgendetwas dünner aus. Nachrangig an Kurbel-, Ausgleichs-, und Nockenwellen fanden sich noch ein paar Gramm. Insgesamt wiegt die RS sechs Kilo weniger denn dies die noch kein Kind geboren hat R-Schema. Und dies trotz eines Sekundärluftsystems, dies die Kats beim Kaltstart anheizt – ein Zugeständnis an die Euro 5-Norm. Plus die neuen Kats, die von external hingegen nicht zu sehen sind. Den strengeren Abgaswerten zum Widerwille steht welcher Triebfeder besser im Nahrung denn je und markiert mit 105 Pferdestärken den derzeitigen Höhepunkt welcher Retro-Twins.

Erkenntlichkeit welcher geringeren Reibungsverluste kommt welcher Triebfeder irgendetwas schneller hinauf Touren und darf mit angepassten Ventilfedern und Steuerkettenspanner 500 Touren höher jubeln denn bisher. Zudem liegt dies maximale Dreh­moment von 112 Newtonmetern schon unter 4250 Umdrehungen und damit 700 Kurbelwellenrotationen früher an. Zur gesteigerten Leistung passen sogar die neuen Bremssättel. M50 Monobloc von Brembo nennen sich die Zangen, die sogar hinauf dem Schreibtisch eines Kreditinstitut-Direktors gut aussehen würden. Da handelt es sich um echte Superbike-Ware. Die 310er-Scheiben sind geblieben. Irgendetwas schärfer abgemischte Klötze garantieren zudem vereinigen feinen Biss beim Stecken. Wiewohl lässt sich die Thruxton in welcher Stadt gut kutschieren, ohne vor jeder Lichtsignalanlage zu zuckeln. Dieser Pressung baut sich schön in gleichen Abständen und kalkulierbar hinauf. Dasjenige Fahrwerk stammt aus welcher R, einziger Unterschied sind die nun schwarzen Federn hinten. Und bestand sogar kein Handlungsbedarf, denn die Showa-Gabel und die Öhlins-Federbeine sind erste Wahl. Im Standard-Setup fällt die Dämpfung an welcher Gabel mit tunlichst spärlich gewachsenem Piloten irgendetwas straff aus. Kein Themenkreis hingegen, denn leer Hemmnis und Federn sind voll einstellbar. Mit irgendetwas Geduld dürfte jeder sein Lieblings-Setup herausarbeiten können. Die Thruxton kann umschalten zwischen gemütlichem Teegebäck mummeln und sportgerechtem Vortrieb.

Unter Fahrwerk und Bremsen findet sich nur erste Wahl

Die Fahrmodi Rain, Road und Sportart verschleiern die Traktionskontrolle und regulieren dies Ansprechverhalten welcher Drosselklappen von schmusig solange solange bis rabaukig.  Doch selbst im Regen-Modus ist die Schlupfregelung kein hektisch blinkender Anstands- Wauwau. Sie greift erst dann ein, wenn man es provoziert – oder vereinigen Fahrfehler macht. Und lässt sich die Thruxton hinauf nassen Straßen ganz retro kutschieren: mit Gefühl. Nun helfen die neu abgestimmten Motormappings. Reduzierte Lastwechselbewegungen sind dies Ergebnis welcher neuen Software. Zudem gelingt es viel einfacher, dies Gas unter nur leichtgewichtig geöffneten Drosselklappen konstant ruhig zu halten. Und sogar die serienmäßigen Metzeler Racetec RR verhauen sich hinauf den feuchten Straßen an welcher Algarve erheblich besser denn befürchtet. Dort gefestigt sich sogar dies hintere Schutzmechanismus­blech. Dasjenige verdient seinen Namen tatsäch­lich und erspart vereinigen von Spritzwasser eingesauten Umstellen. Es sei denn, man tauscht den Kotflügel gegen den kurzen Kennzeichenträger aus dem Urschrift-Zubehörteile. Dort finden sich außerdem drei verschieden hohe Lenkerstummel, eine bildschöne Halbverkleidung, Leuchtdiode-Fahrtrichtungsanzeiger, Kniepads, Gepäcklösungen und vieles mehr. Nachrangig vorkonfektionierte Pakete wie dies „Track Racer Kit“, in welcher Tat kein optionaler Schaltassistent. So ein Quick­shifter würde welcher Racer-Veranlagung hingegen gut zu Gesicht stillstehen. Eine andere Sache ist kann man dies händische Jonglieren mit den Lastzuständen des Getriebes durchaus in die Kategorie „Fahrerlebnis“ einordnen. Zumal die Wider-Hopping-Kupplung ihre Prozedur vollumfänglich erfüllt, sodass Runterschalten sogar unter Stress schlingerfrei klappt. Dieser Salzbildner-Scheinwerferlicht ist vielleicht irgendetwas arg retro. Nur dies Tagfahrlicht setzt hinauf Leuchtdiode. Zumal Dioden-Technologie unter Triumph spätestens seit dem Zeitpunkt dieser Zeit welcher Scrambler 1200 fertig entwickelt im Spind liegen dürfte. Gut gefällt hingegen welcher Verzicht hinauf ein buntes TFT-Display. Konnektivität in allen Verehren, hingegen hinauf die Thruxton mit ihrem langen schlanken Benzinzank, dem Aluriemen und dieser Skulptur von oberer Gabelbrücke in Hab und Gut sein von leichtgewichtig Rundinstrumente. Dasjenige Pilotenkanzel wirkt bereinigt und formschön nett, die Lenkerposition sportiv, hingegen nicht knechtend und welcher nachhaltig Solo-Sattel mühelos gepolstert. Eins ist lukulent: Die Thruxton ist ein herrlicher Ort zu Gunsten von Motoren-Liebhaber.

Ducati Hypermotard, Hypermotard SP und Hyperstrada

Die Ducati Hypermotard erreicht 2013 die nächste Entwicklungsstufe. Sie bekommt hierfür vereinigen neuen, 110 PS starken, flüssigkeitsgekühlten treibende Schreibfeder, eine verbesserte Ergonomie und behält sich trotzdem ihren kompakten und minimalistischen Temperament. Schon dies Einstiegsmodell Hypermotard bietet die Ducati Riding Modes Sportart (110 PS – high), Touring (110 PS – medium) und Urban (75 PS – low). Zusammen mit dem Ducati Safety Pack, dies Antiblockiersystem und DTC beinhaltet, wird die Hypermotard so zu einem faszinierenden, alltagstauglichen Motorrad und damit sogar zur ersten Wahl pro den Stadtverkehr oder dem Weg zur Arbeit.

Ducati Hypermotard und Hypermotard SP

Die neue Generation Hypermotard beeindruckt mit einem Trockengewicht von nur 175 kg. Die Ingenieure legten ihren Schwerpunkt zusammen mit jener Schöpfung dies „ergonomische Trigon“. Die neue Organisation von Steuerrad, Sitzbank und Fußrasten ermöglicht eine noch fahraktivere Sitzposition – die Status des Lenkers wanderte derbei weiter nachher vorne und höher und pro mehr Komfort sind sogar die Fußrasten weiter vorne zweckdienlich. Die Vorderradführung übernimmt eine 43 mm Kayaba Upside-down-Gabel mit 170 mm Federweg. Sie wird von gegossenen Gabelklemmen gehalten, gummigelagerte Riser nehmen den verchromten Stahllenker hinauf.

Die Aufgaben jener hinteren Federung übernimmt ein Federbein von Sachs mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federvorspannung. Zusammen mit jener brandneuen und formschön entwickelten Aluminium-Einarmschwinge ergibt dies 150 mm Federweg. Die Hypermotard ist mit Pirelli Diablo Rosso II Reifen jener Größen 120/70 x 17 vorne und 180/55 x 17 hinten ausgestattet. Selbige finden Sitzplatz hinauf jener neuesten Generation 10-Speichen-Aluminium-Gussräder im Stil jener 1199 Panigale mit einer Felgenbreite von 3,5 Zoll vorne und 5,5 hinten. Die Hypermotard kommt in Ducati Rot oder Mattschwarz (dark stealth) mit rotem Gitterrohrrahmen und schwarzen Felgen.

Ducati Hypermotard SP

Die spektakuläre Hypermotard SP übernimmt die Möblierung jener Hypermotard, vergrößert hinwieder pro versierte Lenkrad den technischen Lieferungsumfang. Selbige können ihre leistungsorientierte Fahrweise durch die Verknüpfung von DSP mit Antiblockiersystem und DTC unbeschwert genießen. Da die SP noch sportlicher orientiert ist, verfügt sie via die gleichen Riding Modes wie die 1199 Panigale: Race (110 PS – high), Sportart (110 PS – medium) und Wet (75 PS – low).

Die „Top-of-the-range“- Federelemente zeugen die SP zu einem echten Supermoto-Renner. Zusammen mit jener höheren Bodenfreiheit von 210 mm und einem möglichen Schräglagen-Winkel von aufregenden 47,5 Stufe ergibt dies maximalen Fahrspaß. Die SP ist mit einer voll einstellbaren, unter komprimierte Luft stehenden Marzocchi Upside-down-Gabel mit harteloxierten Leichtmetall-Gleitrohren ausgestattet. Die leichte Hightech-Gabel ermöglicht zusammen mit dem höheren Federweg von 185 mm und jener verjüngend geformten Leichtmetall-Lenkstange ein präzises und sportlich orientiertes Handling.

Hinten arbeitet ebenfalls ein High-End-Produkt, ein vollwertig einstellbares Öhlins Federbein mit integriertem „Rucksack“-Reservoir und 175mm Federweg. Die Hypermotard „SP“ rollt hinauf Pirelli Diablo Supercorsa „SP“ Reifen – vorne in jener Größe 120/70 x 17, hinten 180/55 x 17. Die Drei-Speichen-Aluminium-Schmiederäder von Marchesini im Stil jener 1199 Panigale, unterstreichen die „High Performance“-Ausrichtung jener SP. Weitere, speziell abgestimmte Komponenten zeichnen die SP aus. So sind jener vorderen Kotflügel und die Zahnriemenabdeckung aus Carbon. Dieser Sternförmig-Hauptbremszylinder verfügt vereinigen 5-fach einstellbaren Hebel, die Sitzbank wartet mit einer im besonderen strukturierten Oberfläche und einem waagrecht genähten Probe pro vereinigen besseren Stopp hinauf.

Mit dieser Möblierung, dem Trockengewicht von nur 171 kg und dem wettkampf-orientierten Sine temporeup, kommt die Hypermotard SP hinauf eine Sitzhöhe von 890 mm. Wohnhaft für Drang lässt sich die Sitzhöhe mit einer speziellen Zubehörteile-Sitzbank um 20 mm senken. Die Hypermotard SP wird in den Ducati Corse Farben Rot, Weiß und Schwarz mit mausgrau abgesetzten Feinheiten und einem roten Gitterrohrrahmen geliefert. Die Marchesini Räder sind in schwarz gehalten mit einem feinen roten Streifen.

Michelin MotoGP-Spielzeit 2020

Michelin hat zum Besten von die MotoGP-Spielzeit 2020 verdongeln neuen Hinterreifen entwickelt. Die neue Konstruktion soll in erster Linie mehr Grip eröffnen. Getestet wurde dieser Reifen von den Teams im Laufe des Vorjahres uff verschiedenen Verdünnung. An den Testtagen in Barcelona, Brünn, Misano, Valencia und Jerez wurde dieser Reifen probiert. Hinaus Phillip Island gab es am Rennwochenende sogar eine kurze Testsession hierfür.


Die Rückmeldungen waren insgesamt positiv. Zwar dann stellte sich im Februar wohnhaft unter den Tests in Sepang und Kapitale von Qatar hervor, dass die Reihenvierzylinder mit diesem neuen Reifen besser zu Rande kommen denn die V4-Motoren. “Ehrlich gesagt, habe ich dies schier nicht erwartet”, sagt Michelin-Motorsportchef Piero Taramasso im Gespräch mit

“Unter allen Tests 2019 gab es positive Kassenzettel wohnhaft unter allen Motorrädern. Wir nachher sich ziehen wohnhaft unter keinem Hirsch und wohnhaft unter keinem Fahrzeugführer gesehen, dass Leckermäulchen spezielle Probleme hatte. Dasjenige hat sich erst in diesem Jahr wohnhaft unter den Tests in Sepang und Kapitale von Qatar gezeigt. Zwar ich glaube, dies Problem besteht tatsächlich in dieser Einstellung an die Umwelt und nicht nun, dass dieser Reifen einem Motorrad besser passt denn dem anderen.”

Michelin überzeugt: Fernerhin die V4-Bikes werden ihre Vorteile nutzen


Vereinfacht gesagt verkehren die Yamaha M1 und die Suzuki GSX-RR mit ihren Reihenmotoren höhere Kurvengeschwindigkeiten, während die Fahrzeugführer dieser Honda RC213Vanadium, dieser Ducati Desmosedici, dieser KTM RC16 und dieser Aprilia RS-GP spitzere Vanadium-Linien verkehren sollen, um schnell zu sein.

Unterm Strich nutzt die zusätzlich Haftung in Schräglage aus diesem Grund den Reihenvierzylinder-Bikes mehr, da sie mehr Zeit in Schräglage verleben. “Wenn ein Reifen mehr Grip bietet, dann wird schlussendlich jeder Vorteile finden”, glaubt Taramasso. “Manche finden sie in dieser Kurve, andere wohnhaft unter dieser Traktion, wenn man dies Motorrad aufrichtet und beschleunigt.”


Deswegen lautet sein Fazit: “Wenn sie verstehen, wie sie den Reifen nutzen sollen, dann wird jeder verdongeln Vorteil nachher sich ziehen.” Vor allem die Ducati-Fahrzeugführer sprachen wohnhaft unter den Tests übrig Probleme wohnhaft unter den Reifen. Sie meinten zugegeben zweite Geige, dass man dies übrig dies Sine temporeup des Motorrads und übrig die Elektronik in den Handgriff bekommen kann.

Nachdem Michelin im vergangenen Jahr den neuen Hinterreifen zum Besten von 2020 entwickelt hatte, wollte man sich in dieser Spielzeit einem neuen Vorderreifen zuwenden. Dieses Vorhaben ist aufgrund des ungewissen Renn- und Testkalenders in Zeiten dieser Corona-Weltweite Seuche aufgeschoben. “Wir werden den Reifen kaum testen können, weshalb wir ihn 2021 nicht importieren können”, sagt Taramasso.

“Im nächsten Jahr werden wir diesen Vorderreifen testen und ihn dann 2022 verwenden. Die Schöpfung ist zugegeben nicht tiefgekühlt. Wir setzen unsrige Arbeit fort. Welcher Reifen verzögert sich zugegeben, weil wir keine Tests uff dieser Strecke zeugen können. Welcher Vorderreifen ist schwieriger zu wertschätzen, weil dies Gefühl des Fahrers rigoros ist.”

“Dasjenige kann sich zweite Geige je nachdem Motorrad und Strecke ändern. Insoweit muss dieser Vorderreifen genauer getestet werden denn ein Hinterreifen. Von dort ist es unumgänglich, welches ebenso immer um ein Jahr zu verschieben. Zwar die generelle Schöpfung steht nicht stell. Wir nutzen jene Winkel, um an grünen Materialien zum Besten von MotoGP und MotoE zu klappen. Während dieser Spielzeit ist dies nicht möglich. Die Zwangspause ist somit eine Unwägbarkeit zum Besten von unsrige Forschungsabteilung.”

Test: Harley-Davidson Road Glide Special – Wunderschön, nichtsdestotrotz nicht perfekt

Wer schön sein will muss leiden, sagt ein Urteilsspruch. Dasjenige trifft sogar empor die bildschöne Harley-Davidson Road Glide Special zu: Sie überzeugt mit ihrem prächtigen Treibkraft, hoher Fahrsicherheit und stimmigem Gestaltung empor ganzer Linie. Doch in einem Zähler braucht ihr Fahrzeugführer Nehmer-Qualitäten.

Sieben Modelle finden sich einzeln im Touring-Modellprogramm von Harley-Davidson. Die fünf wichtigsten von ihnen weisen seither dem Modelljahr 2020 serienmäßig ein umfangreiches Fahrsicherheitssystem empor, es heißt ,,Reflexreaktion Defense Rider System” oder von kurzer Dauer RDRS.

Zu den fünfen gehört sogar die Road Glide Special. Unlust dieser Limitierungen dieser Corona-Zeit nachher sich ziehen wir ihr präzise empor den Zahn wahrnehmen können. Mit ihrem überaus stimmigen Bagger-Gestaltung, ihrem in punkto Leistung wie sogar Laufkultur voll überzeugenden, luft- und wassergekühlten Zweizylinder-Vanadium-Treibkraft und ihrer insgesamt gediegenen Wohnungseinrichtung sowie dem neuen RDRS überzeugt dies rund 29.000 Euro kostende Schmuckstück im rabenschwarzen Outfit empor ganzer Linie. Wäre da nur nicht ein Detail, dies so keiner zu einem Radl dieser Stil passt. Wohlfühlen dieser Warteschlange nachher.Zwar stillstehen für jedes jedes die Beschleunigung dieser inklusive Fahrzeugführer von kurzer Dauer eine halbe Tonne schweren Road Glide Special nur 66 kW/90 PS zur Verfügung, doch kommt dank des enormen Drehmoments von 163 Newtonmetern kaum dieser Wunsch nachher mehr Leistung empor. Hubraum, in diesem Samenkern sagenhafte 1.868 Kubikzentimeter, ist regulär durch nichts zu ersetzen. Schon aus 1.500 Touren schiebt die mit einer fantastischen Gasannahme gesegnete Road King davon, dass es eine Freude ist. Nur selten ertappt man sich in diesem Kernpunkt, die 3.000er Marke zu übertreten – zu welchem Zweck sogar, denn unterm Fahrzeugführer werkt dies mächtige Triebwerk wie Arnold Schwarzenegger in seinen besten Terminator-Zeiten. Wer mal Kilometer fressen will und dazu empor dieser Corona-freien Schnellstraße dem Tempomat 145 Sachen vorgibt, liest empor dem Drehzahlmesser ohne Rest durch zwei teilbar mal 3.500 Umdrehungen pro Minute. ab. Unlust ihrer Schrankwandfront säuft die Fuhre erstaunlicherweise nicht: Mehr qua 5,9 Liter pro 100 Kilometer schafften wir im gemischten, stets zügig absolvierten Manufaktur nicht, zumindest ein halber Liter weniger qua dieser Normwert. Man kann deswegen leichtgewichtig 350 Kilometer ohne Tankstopp pendeln.Nicht wirklich Spaß macht dieses Tun gewiss jenseits von Zeitmaß 120. Zwar ist dieser Windschutz dank dieser voluminösen Shark-Nose-Wandbekleidung (,,Haifisch”) besser qua empor dieser zugehörig konzipierten Street Glide, handkehrum richtig gut ist er nicht. Schnellstraße-Richtgeschwindigkeit erscheint empor Dauer stressig und zu laut. Zwar können die zwei 25 Wattenmeer starken Riesen-Prügeln des Boom Kartonage GTS-Infotainmentsystems erstaunlich gut gegenhalten, handkehrum Menorrhagie Verwässerung ziehen sich dann doch. Dasjenige ist schade, denn Sitzposition, Sitzqualität und sogar die Armhaltung am breiten, griffigen Lenkrad sind für jedes jedes durchschnittsgroße Fahrzeugführer perfekt. Vielleicht sollte Harley doch einmal oben zusammenbinden elektrisch verstellbaren Windschild nachdenken.Nicht nachdenken sollten die Amis oben eine wirksamere Federung; sie sollten sie leichtgewichtig liefern, und zwar schnellstens. Denn dies Ansprechverhalten dieser montierten Federelemente wie sogar die Aufsaugen von Stößen und sogar Stößchen ist miserabel. Mal fährt eine Brückenfuge ins Kreuz, mal zucken und wedeln die Unterarme am Lenkrad, wenn dies Vorderrad empor unebenem Straßenpflaster unterwegs ist. Hierbei ist die Fahrwerksauslegung ganz und keiner unwohl: Die Road Glide zieht empor Feinasphalt souverän ihre Spur, lässt sich leichtgewichtig in Kurven einlenken und hält stabil den gewählten Radius. Man muss sich schon anstrengen, um die Kurven im Wortsinne ,,Scharren” zu können. Ein dickes Lob ist sogar dieser sehr leistungsfähigen, bestens ansprechenden Bremsanlage zu zollen. Dasjenige Fahrvergnügen empor perfektem Untergrund ist fulminant. Doch dies Absolvieren nicht-perfekter Verwässerung gerät zum Härtetest; leider kommt dies häufiger vor qua man es qua Tab dieses monströsen Eisenrosses gerne hätte.Dass dies Rangieren einer Road Glide Special keine Freude ist, überrascht wohl niemanden. Doch dank des guten Bodenkontakts lässt sich zusammen mit kernigen Manövern empor engem Raum gut mitfußeln, und mit dieser Zahl dieser bestandenen Prüfungen wächst sogar dies Selbstvertrauen des Fahrers oder sogar dieser Fahrerin. Zum Hochgefühl. Insofern ist die niedrige Sitzhöhe von 69,5 Zentimetern ein Segen, wodurch dieser Sitzkomfort, wie oben gesagt, ausgezeichnet ist. Obwohl die Füße relativ weit vorne ruhen die Erlaubnisschein nach sich ziehen, ist die Fahrzeugführer-Pose nicht inaktiv, eine ausgezeichnete Problembeseitigung deswegen. Schon seither Jahrzehnten bietet Harley-Davidson umfangreiche Möglichkeiten, reichlich Währungs… Zubehörteile zu investieren; zu den Seltenheitswert nach sich ziehen empfehlenswerten Teilen zählt die Schaltwippe, mit deren Hilfe die Gangwechsel beim Hinaufschalten luftig per Hacke erfolgen können. Gletscher ist welches ebenfalls immer Wichtige an Bord: Dasjenige wohltuende Sicherheitsnetz des RDRS mit Kurven-Antiblockiersystem, elektronischer Bremskraftverteilung, dynamischer Traktionskontrolle, Antriebsschlupfregelung sowie dem Fahrzeughalteassistenten. High-Tech, wie andere Hersteller sie sogar nicht besser können. Harleys automatische Blinkerrückstellung ist unübertroffen. Zudem gibt es eine sehr leistungsfähige Lumineszenzdiode-Doppelscheinwerferanlage, dies leider nicht wahllos bedienbare Navigationssystem und zusammenbinden Scholle (leider nicht hinterleuchteter) Bedienungsknöpfe, -tasten und Joysticks; wer seine Harley handkehrum oft genug fährt, wird’s wohl lernen.Bedeutsam sind zusammen mit dieser seither 117 Jahren bestehenden Kultmarke Harley-Davidson die Punkte Gestaltung und Weiterverarbeitung. Letztere ist solange solange bis ins Detail tadellos; sogar ist dies Gestaltung dieser prächtig motorisierten Road King Special rundweg stimmig. Nicht auszudenken, wie mit Verbrauch sich eine Road Glide Special pendeln ließe, wenn ihr Fahrkomfort empor dem Niveau des Designs läge…Technische Information Harley-Davidson Road Glide SpecialMotor: Luft- und flüssigkeitsgekühlter 45-Qualität-Vanadium-Twin, 1868 ccm Hubraum, 66 kW/90 PS zusammen mit 5.020 Umdrehungen pro Minute., 163 Nm zusammen mit 3.000 Umdrehungen pro Minute; Einspritzung, 6 Gänge, Zahnriemen.Fahrwerk: Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen; Upside-down-Telegabel ø 49 mm vorne, 11,7 cm Federweg; Zweiarmschwinge aus Stahlprofil, zwei Federbeine, Federbasis hydraulisch einstellbar, 7,6 cm Federweg; 7-Speichen-Leichtmetallgussräder; Reifen 130/70 B 18 (vorne) und 180/55 B 18 (hinten). 30 cm Doppelscheibenbremse vorne, 30 cm Einscheibenbremse hinten.Assistenzsysteme: Zweikreis-Antiblockiersystem mit Kurvenfunktion, dyn. Traktionskontrolle, Antischlupfkontrolle, aut. Blinkerrückstellung, Keyless Ride, Reifendruckkontrollsystem, Wegfahrsperre, Tempomat, Boom-Kartonage mit NavigationssystemMaße und Gewichte: Radstand 1,625 m, Sitzhöhe 69,5 cm, Inertia fahrfertig inkl. Koffer 387 kg, Zuladung 242 kg; Tankinhalt 22,7 Liter.Fahrleistungen: 0-100 km/h ca. 6 s, Höchstgeschwindigkeit 175 km/h. Normverbrauch lt. WMTC-Norm (EU 4) 6,1 l/100 km, im Test 5,1-5,9 l/100 km (ohne Korrektur dieser Tacho-Voreilung)

Tödliche Ostern

Am sonnigen Osterwochenende sind zahlreiche Motorradfahrer aufwärts deutschen Straßen verunglückt. Viele erlitten Verletzungen, mindestens acht Velofahrer starben nachdem Polizeiangaben. Manche überholten unglücklich oder rasten in Kurven in den Gegenverkehr, andere wurden von Autofahrern verschlafen.

Deutlicher Klimax welcher tödlichen Motorradunfälle

Tödliche Motorradunfälle meldete die Polizei seit dem Zeitpunkt Karfreitag aus Kirchen (Rheinland-Pfalz), Posthausen (Niedersachsen), Geislingen an welcher Steige und Rechberghausen (Schwimmen-Württemberg), Biebergemünd und dem Raum Frankfurt an der Oder (Hessen), Elbingerode und Quedlinburg (Sachsen-Anhalt). An zahlreichen anderen Orten in Deutschland trugen Motorradfahrer mehr oder weniger schwere Verletzungen davon.

Nur in NRW waren schon am ersten Vierter Monat des Jahres-Wochenende sechs Menschen unter schweren Motorradunfällen ums Leben gekommen. Im ersten Quartal 2019 war dort die Zahl welcher Crashs mit motorisierten Zweirädern imVergleich zum Vorjahreszeitraum schon offensichtlich gestiegen.

National ist inzwischen mehr wie jeder fünfte Verkehrstote ein Motorradfahrer, obwohl deren Kontingent an den Verkehrsteilnehmern insgesamt viel kleiner ist. Von 3265 tödlich Verunglückten aufwärts Deutschlands Straßen waren nachdem Aussagen des Statistischen Bundesamtes vom Februar im vergangenen Jahr 699 Motorradfahrer.

Motorradfahrer ohne Führerschein stirbt in Rheinland-Pfalz

Zu hohe Leistungsfähigkeit, mangelnde Kenntnis welcher Verlängern und Selbstüberschätzung sind aus Sicht welcher Polizei häufige Gründe z. Hd. schwere Unfälle. Oft verunglückten ortsfremde Fahrzeugführer, sagte ein Sprecher welcher Polizei imHochsauerland. So kamen 2018 drei Viertel aller Unfallopfer nicht aus dem Ring. Dorthin lockt es unter schönem Wetter viele Velofahrer aus dem Ruhrgebiet oder den Niederlanden: “Viele unterschätzen die lange Zeit Anreise oder die anspruchsvollen Verlängern.”

Unter Kirchen in Rheinland-Pfalz kam ein 37-jähriger Velofahrer vermutlich wegen zu hoher Leistungsfähigkeit ums Leben. Welcher Mann schnitt am Sonnabendabend eine Linkskurve, musste dann dem Gegenverkehr ausweichen und stürzte, wie die Polizei mitteilte. Er starb noch an welcher Unfallstelle. Welcher 37-Jährige hatte den Aussagen zufolge keinen Führerschein, dies Motorrad war nicht zugelassen.

20-Jährige stirbt unter Motorradunfall in Posthausen

Im niedersächsischen Posthausen geschah nachdem Aussagen welcher Polizei Verden schon am Karfreitag ein Verkehrsunfall, unter dem eine 20-jährige Motorradfahrerin starb. Sie war in einer leichten Kurve von welcher Schiene abgekommen und mit welcher Leitschiene kollidiert.

Unter Geislingen an welcher Steige verlor ein 51-Jähriger am Ostersonntag beim Wiederherstellen die Prüfung übrig seine Maschine, wie die Polizei mitteilte. Er prallte gegen die Leitschiene und wurde aufwärts eine Wiese geschleudert. Ein Rettungshubschrauber flog den Velofahrer in eine Klinik, wo er am Abend starb. Unter Rechberghausen kam ein 69-jähriger Velofahrer ums Leben, wie er aufwärts einer Landstraße ein Blechbüchse mit Tifoso überholte, dies in dem Moment nachdem sinister abbog.

Unter Biebergemünd übersah ein abbiegender Fahrzeugführer nachdem Polizeiangaben kombinieren 48 Jahre alten Motorradfahrer, welcher stürzte und noch am Unfallort starb. Hinauf welcher Schnellstraße 3 unter Frankfurt an der Oder am Main stürzte ein 66-jähriger Motorradfahrer aus zunächst ungeklärter Ursache. Dass ein Hubschrauber den tödlich Verletzten ins Krankenhaus flog, konnte ihn nicht mehr sichern.

Unter Quedlinburg geriet ein Motorradfahrer in einer Kurve aufwärts die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit einem Blechbüchse zusammen und starb noch an welcher Unfallstelle. Verwandt erging es dem Velofahrer, welcher am sechster Tag der Woche in welcher Nähe von Elbingerode dies Leben verlor: Er geriet laut Polizei in einer Rechtskurve aufwärts die Gegenfahrbahn und krachte dort ebenfalls mit einem Blechbüchse zusammen.

Piaggio Medley 125 – Große Mundwerk, noch weiter hinten

Piaggio präsentiert die zweite Generation des Großradrollers Medley 125 und erhoben den Verdichtung hinauf den Honda SH 125.

Vier Jahre ist es her, dass Piaggio mit dem Medley 125 in dasjenige Segment dieser Großrad-Scooter vorgestoßen ist. Jener Platzhirsch aus Nation welcher aufgehenden Sonne; dieser Honda SH 125 regierte in dieser Weltgewandtheit unübertroffen. Piaggio agierte geschickt – und hatte Lorbeeren: Die deutsche Zulassungsstatistik 2019 weist z. Hd. den bisherigen Medley 125 ein Jahresergebnis von 530 Fahrzeugen aus, z. Hd. den Honda SH 125 werden 529 Stück genannt. Im vierten Jahr seiner Existenz hat es dieser Piaggio Medley zumindest hierzulande geschafft, zum Klassenprimus aufzuschließen. Z. Hd. die italienischen Ingenieure ist dieser Lorbeeren demgegenüber nicht genug: Sie wollen in Spitze in Betracht kommen, und zu diesem Zweck nachdem sich ziehen sie dem Medley viel Feinschliff zukommen lassen. Vor dem Honda liegt er nun in zwei Punkten: Jener treibende Macht ist merklich stärker und dieser Stauraum unterm Sine tempore spürbar größer.Mit 11 kW/15 PS schöpft dieser neue Medley-Antrieb – es handelt sich um den konzerneigenen i-get-Einzylinder mit Flüssigkeitskühlung – dasjenige Limit z. Hd. Leichtkraftfahrzeuge vollwertig aus. Bislang waren nur 9 kW/12 PS geboten. Jener Kraftzuwachs ist beim Gondeln merklich spürbar: Jener neue Medley zieht kräftig an und inszeniert sich hinauf Wunsch problemlos denn Ampelsprinter. Noch nicht einmal dasjenige serienmäßige Start-Stopp-System ist mit diesen Worten Spielverderber: Jener treibende Macht springt tatsächlich schon zwischen einem geringen Dreh am Gasgriff wieder an, und zwar erstaunlich leise.Grund zu diesem Zweck ist eine Piaggio-Neuentwicklung, die den herkömmlichen Startermotor ersetzt.

Weitere Vorteile des neuen Systems sind dasjenige geringere Trägheitsmoment und dieser reduzierte Treibstoffverbrauch. Vorteilhaft ist dasjenige Leistungsplus unter ferner liefen z. Hd. dasjenige Spitzentempo; bislang betrug es lediglich 90 km/h und war zu infinitesimal z. Hd. Landstraßenfahrten. Jetzt weist dasjenige Datenblatt eine Höchstgeschwindigkeit von 99 km/h aus, womit man voraussichtlich gut leben kann. Gut ist unter ferner liefen, dass dieser Medley schon jeder Erfordernisse dieser Emissionsnorm Euro 5 erfüllt; homologiert ist er diesjährig demgegenüber noch nachdem Euro 4, welches demgegenüber keinen Nachteil darstellt.Jener dichte Verkehrswesen in und um Genua machte merklich, dass die zweite Generation des Medley 125 ein perfekter Tretroller z. Hd. den städtischen Rayon ist: Seine Fahrstabilität ist dank dieser großen Räder vorbildlich, ohne dass die Wendigkeit darunter nennenswert leiden würde. Wodurch die Änderungen am Fahrwerk im Kontrast zu dem Vormodell marginal sind; die Federwege sind inhaltsgleich, dasjenige Ansprechverhalten dieser Federung erscheint demgegenüber nochmals feinfühliger. Schwach gewachsen ist dieser Hinterreifen: Jetzt ist er 12 Zentimeter breit, vorher waren es nur elf. Sehr gut gelungen sind Sitzposition sowie die Formwerdung dieser Sitzbank. Dass dasjenige Fahrzeuggewicht von 140 hinauf 144 Kilogramm gestiegen ist, blieb beim Gondeln wie beim Rangieren nicht spürbar.Ein großer Unterschied zwischen den Generationen eins und zwei offenbarte sich dagegen beim Blick unter die Sitzbank: Jener Stauraum ist nochmals gewachsen, so dass dort jetzt tatsächlich zwei Integralhelme Sitzgelegenheit finden. 36 Liter Stauvolumen gibt Piaggio an, acht Liter mehr denn beim renommierten Marktführer aus Nation welcher aufgehenden Sonne.Zusammensetzen weiteren Schritttempo nachdem vorne macht dieser Medley 125 durch die Ausrüstung mit einem Lumineszenzdiode-Scheinwerferlicht sowie beim Blick hinauf dasjenige Informationsdisplay im Pilotenkanzel: Dasjenige LCD-Maßregel ist neugestaltet und lässt sich gut wiedererkennen. Jeder nötigen Informationen sind einsehbar. Wer die 100 Euro Zuschlag erfordernde Schwefel-Version des Medley 125 wählt, bekommt außer roten Federn und ein paar hübsch anzuschauenden roten Applikationen an den Verkleidungsteilen unter ferner liefen die Konnektivität des MIA-Systems geliefert; damit lässt sich dasjenige Smartphone integrieren. Eine USB-Buchse im Frontfach ist selbstverständlich vorhanden. Zumindest hinauf den riesigen Tretroller-Parkflächen Italiens ist dieser zwischen dieser Schwefel-Version integrierte ,,Hirsch-Finder” ein Vorteil, lässt sich damit doch dieser eigene Scooter leichter identifizieren.Im praktischen Umgang zeigt sich dieser neue Medley 125 mit einem Basispreis von 3.800 Euro denn rundum gelungen: Weder am Aufbocken hinauf den Hauptständer noch am gut zugänglichen Seitenständer gibt es irgendetwas zu mäkeln, unter ferner liefen Spiegel oder dieser Haltegriff z. Hd. den Passagier laufen tadellos. Ausgezeichnet konzertiert sind die Bremsen mit je einer Scheibe vorne und hinten sowie einem Antiblockiersystem fürs Vorder- und Hinterrad. Ebenfalls dieser Benzinkonsum überzeugt: Piaggio nennt 2,4 Liter pro 100 Kilometer; dieser Zahl ist zwischen ruhiger Fahrweise durchaus erreichbar.Den Piaggio-Entwicklern ist mit dem neuen Medley 125 – es gibt ihn unter ferner liefen denn unerheblich stärkere 150 Kubik-Version – ein gut anzuschauender, vor allem demgegenüber hochfunktionaler Leichtkraftroller gelungen. Damit dürfte dasjenige Rennen um die Käufergunst zwischen dem etablierten Honda SH 125 und dem Herausforderer Piaggio Medley 125 künftig noch spannender werden denn bisher.

Technische Datenansammlung Piaggio Medley 125treibende Macht:  Flüssigkeitsgekühlter Einzylindermotor, 124,7 ccm Hubraum, 11 kW/15 PS zwischen 9.000 U/min., 12 Nm zwischen 6.500 U/min; vier Ventile/Zylinder, sohc, Einspritzung, radiale Fliehkraftkupplung, CVT-Riemengetriebe.Fahrwerk: Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend; Telegabel vorne, 8,8 cm Federweg; Triebsatzschwinge hinten, zwei Federbeine, Vorspannung manuell einstellbar, 7,6 cm Federweg; Leichtmetall-Gussräder; Reifen 100/80-16 (vorne) und 120/70-14 (hinten). 26 cm Einscheibenbremse vorne, 24 cm Einscheibenbremse hinten.Assistenzsysteme:  Antiblockiersystem.Metrik und Gewichte: Radstand 1,39 m, Sitzhöhe 79,9 cm, Trägheitsmoment fahrfertig 144 kg; Tankinhalt 7 l.Fahrleistungen: Höchstgeschwindigkeit 99 km/h.Preis: ab 3.800 Euro inkl. Nebenkosten.

Von jener Schwierigkeit, umzukehren

“Wenn es nicht geht, dann kehren wir leichtgewichtig um” – ein Sine tempore, dieser mir schon jede Menge Male übrig die Lippen gekommen ist. Doch egal wie geisteskrank es Neben… wurde – umgedreht sind wir noch nie! Irgendwie war dieser Optimismus immer größer. Dann sagt man sowas wie “jetzt sind wir schon so weit gekommen”, “umzudrehen würde noch viel länger dauern” oder “gleich wird’s charakteristisch besser”. Die Summe Unfug.

Welcher Grund zu Händen solche Floskeln ist ganz leichtgewichtig: es ist verdammt schwierig, umzukehren. Zumindest zu Händen mich. Denn umzudrehen heißt aufzugeben. Es ist ein Scheitern. Und dies fühlt sich nie gut an. Dass es im Spannungsfeld dazu Neben… okay sein kann, nein, sogar vernünftig – drum geht es heute in dieser Fortsetzung unserer Reise durch dies schöne Kolumbien.

Wo waren wir stehengeblieben?

Achja – wir sind jetzt gen zwei Moppeds unterwegs! (Wer es noch nicht mitbekommen hat, kann im letzten Gebühr nachlesen, wie es dazu gekommen ist). Die letzten Monate hatten wir uns drum gekümmert, welches gleichermaßen immer zu zusammenbringen (ohne unsrige lieben Freunde und Familie in Deutschland hätte es nicht geklappt!) und nun war es endlich so weit: Wir konnten den zweiten Tiger in Bogotá fortschaffen.

Dies war Neben… eine interessante Erleben. Oder sagen wir’s mal so: Wer eine andere Ziel gen die deutsche Bürokratie bekommen möchte, dem können wir kombinieren Motorradtransport nachher Kolumbien empfehlen. Dies Prozedere nachher sich ziehen wir in einem Video festgehalten:

Back to the jungle!

Nachdem wir den Bürokratie-Wahnsinn hinter uns gebracht hatten, wollte dieser neue Tiger natürlich zuverlässig eingefahren und getestet werden.

Und zwar noch mal schräg durch halb Kolumbien, zurück nachher Ecuador. Dort war vor zwei Monaten Regenzeit und wir konnten wegen Bergstürzen nicht in den tropischer Regenwald verkehren. Nun könnten wir die Bootstour in den Amazonas später holen und taktgesteuert unsrige 90-Tage-Visa nebst einem Borderrun verlängert bekommen. Es geht deshalb wieder in den Süden.

Ein Umweg in die Wüste

Die ersten Kilometer gen zwei Motorrädern waren recht aufregend (welches nicht zuletzt am bogotanischen Verkehrswesen liegt) – hauptsächlich im Spannungsfeld dazu ein wahnsinnig überwältigendes Gefühl, nun endlich gen zwei Bikes unterwegs zu sein!

So leer sind die Straßen in Kolumbien leider nur selten
“Dies hat ja viel besser geklappt, wie ich erwartet hätte”, meint Moe zum Schluss. meine Wenigkeit nehme dies leichtgewichtig mal wie Schmeichelei

Schlangenlinien

Welches dann folgt, ist ziemlich hässlich. Uff den rund tausend Kilometern zur ecuadorianischen Grenze verwandelt sich die Straße in eine derartige Löcherpiste, dass wir nur noch damit beschäftigt sind, Schlangenlinien zu verkehren. Manche Löcher sind so tief, man könnte ungelogen ein Badeort darin nehmen. Wenigstens herrscht wegen dieses Zustands wenig Verkehrswesen und dies unaufhörliche Überholspiel im Rest Kolumbiens wird uns weitestgehend erspart.

Schön ist jedoch, dass sich weniger Touristen hierher verirren. Wir genießen Exotenstatus, dieser Gelegenheit bietet, Menschen irgendwas kennenzulernen. So halten wir ein Schwätzchen mit dieser Kaffeeverkäuferin am Straßenrand, die sich sichtlich darüber wundert, wie man so nachhaltig gen dem Motorrad unterwegs sein kann (ob dies nicht schrecklich tote Hose wäre?). In einem Hostal lernen wir Ricardo Kontakt nach sich ziehen, dieser uns sofort anbietet, ihn Zuhause in Bucaramanga kommen zu kommen. Eine liebe Herbergsmutter schenkt uns nebst dieser Weiterfahrt dies lokale Gebäck wie Vorräte. Und eine Masse junger Männer spendieren ihr gebrochenes englische Sprache zum Besten, um mir Komplimente zu zeugen.

Brennende Straßen

Nachher ein paar Umwegen kommen wir schließlich im äußersten Süden Kolumbiens an, nur noch ein paar Kilometer von dieser Grenze weit.

Die vergangenen Tage gab es immer mal wieder beunruhigende Nachrichtensendung von Ecuador, welche leider immer unterlegen geworden sind. Nachdem die Regierung vor einigen Tagen im Rahmen von Auflagen dieser Gewährung eines Kredits des IWF die Subventionierung dieser Treibstoffpreise gestrichen hatte, gab es kombinieren Streik im Transportsektor.

Inzwischen hat sich die indigene Nation den Protesten erreichbar und die Straßen sind landesweit nicht zugreifbar. Baumstämme, brennende Reifen, Nägel gen den Straßen sowie fehlendes Sprit können derzeit den Verkehrswesen zum Stillstand. Nahrungsmittel werden notdürftig. Es gab Plünderungen. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen.

Wir sind hin- und hergerissen: Einerseits wollen wir uns nicht von – nachher unserer Erleben vielmals übertriebenen und nicht differenzierenden – Reisewarnungen entmutigen lassen. Die meisten Sperrungen entscheiden sich in den Großstädten und gen umliegenden Hauptstraßen, wo wir vorerst nicht unterwegs wären.

Eine andere Sache ist bekommen wir durch Freunde und Umgang jedoch schnell mit, wie schwierig es ist, sich schier fortzubewegen. Zudem sprechen sich lokale Motorradclubs sehr lichtvoll dagegen aus, momentan schier einzureisen. Wo wir uns Neben… erkundigen: überall wird gewarnt. Wie nachhaltig welches gleichermaßen immer währen wird und wie sich die Status entwickelt – dies kann keiner sagen.

Im gleichen Sinne wenn es schwergewichtig fällt, entscheiden wir uns im letzten Moment gegen die Einreise. Dies Risiko ist womöglich zu hoch und wir zu tun sein nicht die Helden sein. Wir wären lediglich leichte Todesopfer.

Unruhige Zeiten

Welches wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen: In den kommenden Wochen wird in Südamerika noch viel mehr vorbeikommen. In Chile, Bolivien, Argentinische Republik und Neben… hier in Kolumbien werden Menschen gen die Straßen in Betracht kommen, um gegen ihre Regierung zu Widerspruch erheben. Worum es derbei in den verschiedenen Ländern geht, kann man zum Warenmuster hier oder hier nachlesen.

Uns wird (wieder mal) gewahr, wie viel Glücksgefühl wir gen dieser bisherigen Reise hatten. Stets konnten wir uns unbeschwert durch Südamerika in politische Bewegung setzen. Die letzten Wochen nachher sich ziehen gezeigt, wie schnell sich die Stimmung ändern kann.

…dann bin ich halt die Spaßbremse

Nun sahen wir die Ereignisse wie Risiko, die berühmte “Todesstraße” Kolumbiens, dies Trampolina de la Muertezu verkehren. Sie ist die südlichste Vernetzung dieser beiden Hauptstraßen, die von Nord nachher Süd resultieren. Woher sie diesen Namen hat, könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken: es ist nicht die sicherste Straße. Weiter tiefer Abgründe geht es gen einer engen Erdstraße übrig den Bergpass. In diesem Kasus gibt es manche Wasserdurchquerungen und – dies Schlimmste – kombinieren mörderischen Verkehrswesen.

Wenn man die Straße vorsichtig und im Trockenen fährt, dann ist es wohl gut machbar. Dies Problem ist nur, dass es in dieser Region im Prinzip immer regnet. Wir wollen es versuchen und warten gen besseres Wetter.

Vectrix VX-1/VX-3 Elektroschock

Unser Ziel ist die Verbreitung nachhaltiger, emissionsfreier Mobilität ohne Einschränkungen in Kurs, Leistung, Komfort oder Qualität”, lautet die selbstbewusste Botschaft uff welcher Vectrix-Website. Mindestens im ersten Zähler nachher sich ziehen die US-Ami offenbar ihr Ziel erreicht.

Dieser VX-1 und sein dreirädriger Ordensbruder VX-3 sind grossgewachsen, elegant und einleuchtend verarbeitet. Damit distanzieren sie sich vom Prototypenhaften, dasjenige noch manchen E-Vehikeln anhaftet.

Teure Erwerb – günstiger Unterhalt

Dieser VX-1 ist in zwei unterschiedlichen Varianten zugänglich, die sich hauptsächlich im verbauten Stromspeicher unterscheiden. Dieser kleinere VX-1 verspricht eine Reichweite von 70 km, wiegt dazu 14 kg weniger und beschleunigt irgendwas schneller. Vor allem dagegen ist er 2‘000 Franken günstiger denn welcher VX-1 Lithium+ mit seinen schockierenden 14‘950 Franken, dagegen 120 km Reichweite.

“Dasjenige ist nicht kostengünstig im Vergleich zu Sprit-Rollern. Hierfür entfallen Steuern, Wartungs- und Treibstoffkosten. Unsrige Kunden wünschen ein ausgereiftes Produkt, dasjenige Versprechungen erfüllt. Hierfür sind sie gewillt, mehr zu investieren”, erklärt Importeur Dieter Hofer.

Willkommen an Bord

Wir nehmen Sportstätte uff dem breiten und kuscheligen Polsterung. Beim Rangieren fällt dasjenige Trägheitsmoment uff, dasjenige jedoch dank des tiefen Schwerpunkts kein kippliges Verhalten verursacht. Nachdem dem Trudeln des Schlüssels erscheinen Fakten uff den duplex neben dem zentralen Analogtacho angeordneten, futuristisch blau hinterleuchteten LCD-Screens. Hinauf dem rechten symbolisieren Hauptbalken den Ladestand; sinister ist die geschätzte Reichweite abzulesen.

Abwechselndes Betätigen welcher Bremshebel macht die Vectrix „scharf“, und ein motivierendes “GO” erscheint uff dem Display. Wir umwälzen den Handgriff, und begleitet vom dezenten Summen eines Trolleybusses nehmen wir Reise uff. Obschon welcher bürstenlose Gleichstrommotor satte 65 NM Torsionsmoment abdrückt (Honda Hornet: 64 NM), ist davon zunächst nicht viel zu spüren. “Die Elektronik dosiert den Strom erst sanft, damit die Akkus nicht überlastet werden”, erklärt Hofer.

Ist man einmal unterwegs, beschleunigt welcher VX-1 dann willig und zugehörig wie andere Grossroller, wenn nebensächlich konzeptbedingt Schall… schockierend unspektakulär. Dieser VX-1 fühlt sich nebensächlich zwischen höheren Tempi (Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h) ruhig an. Übrigens: Dieser VX-1 fällt unter die Ausweiskategorie A1 und darf ab 16 Jahren gefahren werden.

Clevere Einzelheiten

Innovativ sind Einzelheiten wie die Erinnerungsfunktion des Blinkers, die verdongeln nachher einer gewissen Zeit mit Hupzeichen uff dasjenige Versäumnis hinweist. Im Übrigen Technologie: Obschon die Zellen intrinsisch vier solange solange bis sechs Zahlungsfrist verschieben voll sind, lässt sich die Reichweite durch schonendes Kutschieren verlängern – und durch rekuperatives Bremsen: Damit fungiert welcher Triebfeder denn Generator, welcher Bewegungsenergie in Strom umwandelt.

Dies geschieht, non… man den Gasgriff leichtgewichtig nachher vorne dreht. Reicht dies nicht, wird mit herkömmlichen Brembo-Scheibenbremsen nachgeholfen. Praktisch: Im Stand aktiviert dasjenige Zurückrollen den Rückwärtsgang.

Drei Räder zu Händen mehr Grip

Dieser VX-3 zeichnet sich im Wesentlichen durch dasjenige unorthodoxe Vorderradarrangement aus: Zwei Räder werden von einer Schwinge geschoben und sind kippbar gelagert. Außer von welcher sehr eigenen Ästhetik und dem nur marginal diffuseren Gefühl zu Händen die Vorderseite bringt dies haufenweise Vorteile mit sich: Rutscher werden nebensächlich ohne Antiblockiersystem unwahrscheinlich – und wenn sie doch hervortreten, dann sind sie unbedenklich.

Unterhalb von 4 km/h kann die Grundlinie uff Knopfdruck nicht zugreifbar werden. So kann man vor welcher Lichtzeichenanlage die Füsse uff dem Trittbrett lassen. Glücklich zwischen schlechtem Wetter. Und um die Schräglagenfreiheit nötig nach sich ziehen sich selbst die wenigen, hierzulande noch existierenden sportlichen Fahrzeugführer keine Gedanken zu zeugen.