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Oktober 2019

BMW Fluor 900 XR

Den neuen Dynamic Roadster von BMW in Form dieser Fluor 900 R nachdem sich ziehen wir nach oben diesen Seiten schon gefeiert und mit unseren Worten wie gelungene Nachfolgerin dieser Fluor 800 R beschrieben. Doch die Bayern nachdem sich ziehen die Grund des Naked Bikes genutzt, um noch ein ganz neues Motorrad in die Spur zu herbringen, die Fluor 900 XR. Ja, es handelt sich hier sozusagen um die kleine Schwesterherz dieser Schwefel 1000 XR. Nur, dass die eine leistungstechnisch im Oberhaus fährt, während die andere in eine Lücke stößt, wo es offensichtlich keine echten Gegner gibt, ungeachtet vermutlich viele hungrige Ritter dieser Landstraße, denen genau dieses Mittelschicht-Ross den Weg reichlich kurvenreiche Landstraßen zur freudvollen Jagen zeugen soll.

 

Denn dies XR steht zum Besten von BMW seit dieser Zeit dem Zeitpunkt seiner Erfindung zu Gunsten von verschmelzen “kompromisslosen Potpourri aus Sportlichkeit und Tourentauglichkeit”, die ihren Ursprung tatsächlich in dieser Schwefel 1000 XR hat. Und weil dies so ist, nachdem sich ziehen die Gestalter fernerhin gar keine Scheu, die Kleine optisch ganz widerspruchsfrei an die Große heranzuführen. “Dies, welches man zum Besten von dieser Fluor 900 XR  nach oben den ersten Blick sehen soll, ist dieses Zusammenspiel von Sportart, Tonus und Tour. Grade genau dies, welches die Schwefel 1000 XR auszeichnet”, erklärt Andreas Martin, dieser zu Gunsten von dies Gestaltung des BME-Neuzugangs zuständig zeichnet.

Die Grundlage zu Gunsten von die Fluor 900 XR liefert übrigens die Fluor 900 R. Welches nichts anderes heißt, wie dass fernerhin die aus ihrem 895 Kubikzentimeter großen Parallel-Twin 105 PS schöpft und ab 6500 Kurbelwellenumdrehungen 92 Newtonmeter nach oben die Kettenfäden drückt. Lediglich zum Besten von dieser Beschleunigung liegt die XR mit 3,6 Sekunden um 0,1 Sekunden beim Sprint nach oben Landstraßentempo vor dieser R-Schwesterherz. Und dies, obgleich sie mit 219 Kilogramm 8 Kilo mehr nach oben die Waage bringt. Hier macht sich klipp und lukulent die von Martin superscharf gezeichnete Wandbekleidung dieser XR getilgt, die den Fahrtwind nur so vorbeifliegen lässt.

Weich wie eine Superbenzin Moto

Übrigens Fahrtwind: Den spürt man nach oben einer XR natürlich palpabel weniger wie nach oben dem Naked Drahtesel. Schon aus dem Grund, weil die XR verschmelzen recht großen Windschild hat, dieser nicht mehr wie zum Besten von dieser großen Schwesterherz reichlich verschmelzen Zug verstellt wird, sondern reichlich verschmelzen rechts angebrachten Kipphebel reichlich zwei Stufen. Dies ist und die aufrechte Sitzposition, die fernerhin kleine Menge an die nach oben einer Superbenzin Moto erinnert, dies, welches die Tourentauglichkeit dieser XR und dies extrem agile Handling garantiert. Selbst die 15,5 Liter Tankinhalt dürften zu Gunsten von Langstreckentauglichkeit sorgen.

Doch die XR hätte ihr Zeichen nicht verdient, wenn sie sich nicht fernerhin sportlich verkehren ließe. In den Sichern um Almeria überzeugte sie mit ausgesprochener Wendigkeit und im schnellen Wechsel dieser Kurven mit leichter Führbarkeit. Welches gleichwohl immer an dieser Maschine unterstützt den Fahrzeugführer beim schnellen Swing um die Kehre. Und da jede Kurve in den spanischen Sichern wie eine Wundertüte nach oben den Fahrzeugführer zukommt, weil er sie wie am Schnürchen nicht hineinsehen kann, war es umso schöner, zu firm, dass die Fluor 900 XR immer noch Luft zum Justieren lässt.

Spürbar teurer wie die Fluor 900 R

Natürlich wird dieser Pilot zum Besten von ihr wie zum Besten von dieser Fluor 900 R von einer ganzen Zahl an Sicherheitsfeatures unterstützt, die zum Besten von einem sportlichen Tourer vielmehr goutiert werden wie zum Besten von einem Naked Drahtesel. Zusammenhängen die Heizgriffe gegen kalte Hände und ein wie Vorkaufsrecht verfügbares adaptives Kurvenlicht, ein elektronisches Fahrwerk und ein Kurven-Antiblockiersystem. Welches gleichwohl immer optional, welches den Preis dieser Fluor 900 XR, dieser zum Besten von 11.400 Euro startet, nach oben 12.840 Euro festwachsen lässt. Ob man dies Geld ausgibt, ist letztlich eine Glaubens- und Haushaltsplan-Frage. Wer dann fernerhin noch dies Touren-Päckchen mit Standortbestimmungsgerät-Zubereitung und Tempomat sowie dies Schwung-Päckchen mit Schaltassistent und dem schon erwähnten Kurvenlicht bucht, landet am Finale zum Besten von 13.250 Euro.

Natürlich ist damit noch nicht Schluss, ungeachtet außer dem Handschutz zu Gunsten von 70 Euro und dieser Reifendruckkontrolle zu Gunsten von 190 Euro braucht es dann praktisch nicht mehr. Und fernerhin ohne solche Beigaben ist die kleine XR dann schon eine echte Fahrmaschine, die behänder wie die nackte Schwesterherz ums Eck geht und ob dieser gleichen technischen Ausrüstung mit Triebfeder-Schleppmoment-Regulierung (MSR) dies Stempeln des Hinterrades zum Besten von abrupter Gaswegnahme verhindert oder wellenlos dies ungewollte Aufrichten dieser Maschine zum Besten von einer Vorderradbremsung in dieser Kurve durch dies Kurven-Antiblockiersystem.

Features, die sich lohnen

Wer so schwungvoll unterwegs ist, kann jetzt natürlich fernerhin mit Freude dies Mapping ausprobieren, dies die Mächtigkeit zum Besten von Rain sanft und zum Besten von Dynamic Pro, mit diversen persönlichen Einstellmöglichkeiten, streng nach oben dies Hinterrad bringt. In den Sichern hat sich zum Besten von dieser Testfahrt die Verknüpfung Road zu Gunsten von Triebfeder und Ernüchterung getilgt gemacht. Im Kampfmodus Dynamic wurde dies Hinterrad beim Überquellen von Querfugen doch ein ganz kleines kleinster Teil unruhig und die Gaskennlinie schien verschmelzen Funken zu spitz. Im anderen Sachverhalt passten jedwederlei Komponenten hervorragend zur Strecke und sorgten zu Gunsten von ein ungeahnt sicheres Gefühl beim Kurvenlauf.

Doch neben ihrer Sportlichkeit zeigte sich die Fluor 900 XR nach oben dieser reichlich 130 Kilometer langen Testfahrt fernerhin wie Tourenbike. Die Sitzbank, die natürlich weicher gepolstert ist wie zum Besten von dieser Fluor 900 R, schmeichelt den rückwärtigen Diensten, die aufrechte Sitzposition dem Umtopfen und dieser Federweg – vorn von 170 und hinten 172 Millimeter – lässt Reisende förmlich schweben. Dies gilt natürlich fernerhin zu Gunsten von verschmelzen potenziellen Sozius. Jener freut sich nämlich reichlich verschmelzen langstreckentauglichen Kniewinkel und sein Gesäß reichlich sieben Millimeter mehr Schaumstoff darunter.

Welches gleichwohl immer sportlich im Blick

Sämtliche wesentlichen Fahrdaten und noch einiges darüber hinaus erhält dieser Pilot wie zum Besten von dieser Fluor 900 R serienmäßig reichlich ein farbiges, 6,5 Zoll großes TFT-Display mit BMW Motorrad Connectivity. Hier hat man sich in dieser Darstellung an die grafischen Vorgaben dieser Schwefel 1000 RR angelehnt. Welches nichts anderes heißt, wie dass nach oben Wunsch fernerhin Datenmaterial wie Beschleunigungswerte, Schräglage oder Bremskraft abgefragt werden können. Natürlich kann fernerhin dies Smartphone gekoppelt werden, Musik gehört oder – und dies dürfte zu Gunsten von Tourenfahrer am wichtigsten sein – eine Pfeilnavigation aufgerufen.

Nicht minder wichtig und hilfreich kann dieser mit den neuen 900er-Modellen angebotene Notruf sein. Gut den an dieser rechten Bedieneinheit verbauten SOS-Taster kann manuell oder nachher einem Sturz unaufgefordert Hilfe angefordert werden. Eine Ingredienz, die ohne Rest durch zwei teilbar im Fallgrube eines Motorradunfalls Leben sichern kann.

Am Finale dieser Ausfahrt bleibt festzustellen, dass die Fluor 900 XR eine würdige kleine Schwesterherz zu Gunsten von die Schwefel 1000 XR ist. Unterdies hat sie vielleicht sogar noch verschmelzen kleinen Vorteil in dieser Vielseitigkeit. Im Zuge dessen, dass sie irgendetwas Vorleger und leichter ist, kommt zu Gunsten von sie fernerhin ein problemloser Sicherheit in dieser Stadt infrage. Faktum ist, dass die Fluor 900 XR sehr schnell ihre Fans finden wird, denn sie ist ein echtes Universalbike.

Solorennen: Triumph Thruxton RS siegt im Fahrbericht

Erst Rote-Heer-Gruppe-Flugplatz, dann Rennstrecke: Thruxton im britischen Hampshire muss ein herrlicher Ort zu Gunsten von Motoren-Liebhaber sein. Seitdem dem Zeitpunkt 1955 donnern dort Motorräder obig den rissigen Erdpech einstiger Flugfelder und Umlaufstraßen. Triumph konkurriert in vergangener Zeit unter den 500- Meilen-Langstreckenrennen mit Norton. 1964 läuft deren Entwickler Doug Hele zu Triumph obig und krempelt die Bonneville um. Dasjenige scharf gemachte Motorrad heißt „Thruxton Specifiation“, holt prompt drei Jahre in Folge den Triumph und fährt 1969 in den Händen von Malcolm Uphill unter welcher Tourist Trophy die erste Runde mit 100- Meilen-Schnittwunde in welcher Production-Lebensgewandtheit. Triumph baut nachdem den Homologationsmotorrädern noch manche wenige Maschinen zu Gunsten von ausgewähltes Klientel, nachdem verschwindet welcher Name zu Gunsten von nachhaltig Zeit in welcher Schublade. Solange solange bis die Vermarktung-Strategen aus Hinckley ihn 2004 entstauben und den Thruxton-Schriftzug hinauf vereinigen Serien-Kaffeehaus- Racer mit 900-Kubik-Twin kleben. 2016 löst ein völlig neu konstruiertes Motorrad mit 1200 Kubik die bisherige Thruxton ab. Seine jüngste Ausbaustufe heißt Thruxton RS und ersetzt sowohl dies bisherige R-Schema denn sogar die zurückgeblieben verkaufte Sockel-Version. Und damit genug welcher Geschichtsstunde. Zündung! Wenn welcher Crossplane-Zweizylinder die Restbestand seiner Detonationen durch die beidseitigen Auspuffrohre schickt, muss man eine Träne beim Gedanken an dies nahende Fälligkeitsdatum welcher Verbrennungstechnik verdrücken. Dieser tief grollende Bass taugt zu Gunsten von Gänsepelle am Hinter­kopf. God save Otto-Kraftstoff. Nun ist die Triumph zwar weit weit von leise, hingegen unter weitem nicht so obszön wie deutsche Retro-Zweizylinder. Z. Hd. dies RS-Schema gingen die Ingenieure dem Triebwerk wiederholt an die Wäsche. Sie reduzierten die inwendig Reibung und sparten Inertia ein. Zum Exempel da sein die Ventildeckel statt  aus Aluminium aus Magnesium, die Wandstärken welcher Motordeckel hinschlagen irgendetwas dünner aus. Nachrangig an Kurbel-, Ausgleichs-, und Nockenwellen fanden sich noch ein paar Gramm. Insgesamt wiegt die RS sechs Kilo weniger denn dies die noch kein Kind geboren hat R-Schema. Und dies trotz eines Sekundärluftsystems, dies die Kats beim Kaltstart anheizt – ein Zugeständnis an die Euro 5-Norm. Plus die neuen Kats, die von external hingegen nicht zu sehen sind. Den strengeren Abgaswerten zum Widerwille steht welcher Triebfeder besser im Nahrung denn je und markiert mit 105 Pferdestärken den derzeitigen Höhepunkt welcher Retro-Twins.

Erkenntlichkeit welcher geringeren Reibungsverluste kommt welcher Triebfeder irgendetwas schneller hinauf Touren und darf mit angepassten Ventilfedern und Steuerkettenspanner 500 Touren höher jubeln denn bisher. Zudem liegt dies maximale Dreh­moment von 112 Newtonmetern schon unter 4250 Umdrehungen und damit 700 Kurbelwellenrotationen früher an. Zur gesteigerten Leistung passen sogar die neuen Bremssättel. M50 Monobloc von Brembo nennen sich die Zangen, die sogar hinauf dem Schreibtisch eines Kreditinstitut-Direktors gut aussehen würden. Da handelt es sich um echte Superbike-Ware. Die 310er-Scheiben sind geblieben. Irgendetwas schärfer abgemischte Klötze garantieren zudem vereinigen feinen Biss beim Stecken. Wiewohl lässt sich die Thruxton in welcher Stadt gut kutschieren, ohne vor jeder Lichtsignalanlage zu zuckeln. Dieser Pressung baut sich schön in gleichen Abständen und kalkulierbar hinauf. Dasjenige Fahrwerk stammt aus welcher R, einziger Unterschied sind die nun schwarzen Federn hinten. Und bestand sogar kein Handlungsbedarf, denn die Showa-Gabel und die Öhlins-Federbeine sind erste Wahl. Im Standard-Setup fällt die Dämpfung an welcher Gabel mit tunlichst spärlich gewachsenem Piloten irgendetwas straff aus. Kein Themenkreis hingegen, denn leer Hemmnis und Federn sind voll einstellbar. Mit irgendetwas Geduld dürfte jeder sein Lieblings-Setup herausarbeiten können. Die Thruxton kann umschalten zwischen gemütlichem Teegebäck mummeln und sportgerechtem Vortrieb.

Unter Fahrwerk und Bremsen findet sich nur erste Wahl

Die Fahrmodi Rain, Road und Sportart verschleiern die Traktionskontrolle und regulieren dies Ansprechverhalten welcher Drosselklappen von schmusig solange solange bis rabaukig.  Doch selbst im Regen-Modus ist die Schlupfregelung kein hektisch blinkender Anstands- Wauwau. Sie greift erst dann ein, wenn man es provoziert – oder vereinigen Fahrfehler macht. Und lässt sich die Thruxton hinauf nassen Straßen ganz retro kutschieren: mit Gefühl. Nun helfen die neu abgestimmten Motormappings. Reduzierte Lastwechselbewegungen sind dies Ergebnis welcher neuen Software. Zudem gelingt es viel einfacher, dies Gas unter nur leichtgewichtig geöffneten Drosselklappen konstant ruhig zu halten. Und sogar die serienmäßigen Metzeler Racetec RR verhauen sich hinauf den feuchten Straßen an welcher Algarve erheblich besser denn befürchtet. Dort gefestigt sich sogar dies hintere Schutzmechanismus­blech. Dasjenige verdient seinen Namen tatsäch­lich und erspart vereinigen von Spritzwasser eingesauten Umstellen. Es sei denn, man tauscht den Kotflügel gegen den kurzen Kennzeichenträger aus dem Urschrift-Zubehörteile. Dort finden sich außerdem drei verschieden hohe Lenkerstummel, eine bildschöne Halbverkleidung, Leuchtdiode-Fahrtrichtungsanzeiger, Kniepads, Gepäcklösungen und vieles mehr. Nachrangig vorkonfektionierte Pakete wie dies „Track Racer Kit“, in welcher Tat kein optionaler Schaltassistent. So ein Quick­shifter würde welcher Racer-Veranlagung hingegen gut zu Gesicht stillstehen. Eine andere Sache ist kann man dies händische Jonglieren mit den Lastzuständen des Getriebes durchaus in die Kategorie „Fahrerlebnis“ einordnen. Zumal die Wider-Hopping-Kupplung ihre Prozedur vollumfänglich erfüllt, sodass Runterschalten sogar unter Stress schlingerfrei klappt. Dieser Salzbildner-Scheinwerferlicht ist vielleicht irgendetwas arg retro. Nur dies Tagfahrlicht setzt hinauf Leuchtdiode. Zumal Dioden-Technologie unter Triumph spätestens seit dem Zeitpunkt dieser Zeit welcher Scrambler 1200 fertig entwickelt im Spind liegen dürfte. Gut gefällt hingegen welcher Verzicht hinauf ein buntes TFT-Display. Konnektivität in allen Verehren, hingegen hinauf die Thruxton mit ihrem langen schlanken Benzinzank, dem Aluriemen und dieser Skulptur von oberer Gabelbrücke in Hab und Gut sein von leichtgewichtig Rundinstrumente. Dasjenige Pilotenkanzel wirkt bereinigt und formschön nett, die Lenkerposition sportiv, hingegen nicht knechtend und welcher nachhaltig Solo-Sattel mühelos gepolstert. Eins ist lukulent: Die Thruxton ist ein herrlicher Ort zu Gunsten von Motoren-Liebhaber.