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April 2018

Vectrix VX-1/VX-3 Elektroschock

Unser Ziel ist die Verbreitung nachhaltiger, emissionsfreier Mobilität ohne Einschränkungen in Kurs, Leistung, Komfort oder Qualität”, lautet die selbstbewusste Botschaft uff welcher Vectrix-Website. Mindestens im ersten Zähler nachher sich ziehen die US-Ami offenbar ihr Ziel erreicht.

Dieser VX-1 und sein dreirädriger Ordensbruder VX-3 sind grossgewachsen, elegant und einleuchtend verarbeitet. Damit distanzieren sie sich vom Prototypenhaften, dasjenige noch manchen E-Vehikeln anhaftet.

Teure Erwerb – günstiger Unterhalt

Dieser VX-1 ist in zwei unterschiedlichen Varianten zugänglich, die sich hauptsächlich im verbauten Stromspeicher unterscheiden. Dieser kleinere VX-1 verspricht eine Reichweite von 70 km, wiegt dazu 14 kg weniger und beschleunigt irgendwas schneller. Vor allem dagegen ist er 2‘000 Franken günstiger denn welcher VX-1 Lithium+ mit seinen schockierenden 14‘950 Franken, dagegen 120 km Reichweite.

“Dasjenige ist nicht kostengünstig im Vergleich zu Sprit-Rollern. Hierfür entfallen Steuern, Wartungs- und Treibstoffkosten. Unsrige Kunden wünschen ein ausgereiftes Produkt, dasjenige Versprechungen erfüllt. Hierfür sind sie gewillt, mehr zu investieren”, erklärt Importeur Dieter Hofer.

Willkommen an Bord

Wir nehmen Sportstätte uff dem breiten und kuscheligen Polsterung. Beim Rangieren fällt dasjenige Trägheitsmoment uff, dasjenige jedoch dank des tiefen Schwerpunkts kein kippliges Verhalten verursacht. Nachdem dem Trudeln des Schlüssels erscheinen Fakten uff den duplex neben dem zentralen Analogtacho angeordneten, futuristisch blau hinterleuchteten LCD-Screens. Hinauf dem rechten symbolisieren Hauptbalken den Ladestand; sinister ist die geschätzte Reichweite abzulesen.

Abwechselndes Betätigen welcher Bremshebel macht die Vectrix „scharf“, und ein motivierendes “GO” erscheint uff dem Display. Wir umwälzen den Handgriff, und begleitet vom dezenten Summen eines Trolleybusses nehmen wir Reise uff. Obschon welcher bürstenlose Gleichstrommotor satte 65 NM Torsionsmoment abdrückt (Honda Hornet: 64 NM), ist davon zunächst nicht viel zu spüren. “Die Elektronik dosiert den Strom erst sanft, damit die Akkus nicht überlastet werden”, erklärt Hofer.

Ist man einmal unterwegs, beschleunigt welcher VX-1 dann willig und zugehörig wie andere Grossroller, wenn nebensächlich konzeptbedingt Schall… schockierend unspektakulär. Dieser VX-1 fühlt sich nebensächlich zwischen höheren Tempi (Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h) ruhig an. Übrigens: Dieser VX-1 fällt unter die Ausweiskategorie A1 und darf ab 16 Jahren gefahren werden.

Clevere Einzelheiten

Innovativ sind Einzelheiten wie die Erinnerungsfunktion des Blinkers, die verdongeln nachher einer gewissen Zeit mit Hupzeichen uff dasjenige Versäumnis hinweist. Im Übrigen Technologie: Obschon die Zellen intrinsisch vier solange solange bis sechs Zahlungsfrist verschieben voll sind, lässt sich die Reichweite durch schonendes Kutschieren verlängern – und durch rekuperatives Bremsen: Damit fungiert welcher Triebfeder denn Generator, welcher Bewegungsenergie in Strom umwandelt.

Dies geschieht, non… man den Gasgriff leichtgewichtig nachher vorne dreht. Reicht dies nicht, wird mit herkömmlichen Brembo-Scheibenbremsen nachgeholfen. Praktisch: Im Stand aktiviert dasjenige Zurückrollen den Rückwärtsgang.

Drei Räder zu Händen mehr Grip

Dieser VX-3 zeichnet sich im Wesentlichen durch dasjenige unorthodoxe Vorderradarrangement aus: Zwei Räder werden von einer Schwinge geschoben und sind kippbar gelagert. Außer von welcher sehr eigenen Ästhetik und dem nur marginal diffuseren Gefühl zu Händen die Vorderseite bringt dies haufenweise Vorteile mit sich: Rutscher werden nebensächlich ohne Antiblockiersystem unwahrscheinlich – und wenn sie doch hervortreten, dann sind sie unbedenklich.

Unterhalb von 4 km/h kann die Grundlinie uff Knopfdruck nicht zugreifbar werden. So kann man vor welcher Lichtzeichenanlage die Füsse uff dem Trittbrett lassen. Glücklich zwischen schlechtem Wetter. Und um die Schräglagenfreiheit nötig nach sich ziehen sich selbst die wenigen, hierzulande noch existierenden sportlichen Fahrzeugführer keine Gedanken zu zeugen.